Würdiges Ende für eine großartige Reihe.
Die Nordarmee dringt immer weiter in das Gebiet der Nagas ein. Ihr Ziel ist es, die Göttin, die keine Fußspuren hinterlässt, zu befreien und so den Hütern der Nagas die Kräfte zu nehmen, die sie ihrer Göttin gestohlen haben. Damit würde der Krieg dann endlich zu einem Ende kommen, denn die Nagas hätten keine Möglichkeit mehr, weiter in den Norden vorzudringen. Ryun hat sich ihnen angeschlossen und Königin Riesentieger absichtlich zurückgelassen, da er das Ganze für eine Aktion ohne Wiederkehr hält.Auch der Suchtrupp kommt mit seinem Auftrag voran. Nach der Verkörperung des Dokebi-Gottes und der der Lekon-Göttin fehlt nun nur noch der Gott der Menschen. Aber den zu finden, entpuppt sich als besonders problematisch.Mein EindruckDie Suche nach dem König ist leider schon der letzte Band der Reihe Die Legende vom Tränenvogel.Dieser Band erzählt die Geschichte des Krieges zwischen den Nagas und der Allianz zwischen Menschen, Lekons und Dokebis zu Ende. Die Nordarmee, zu der inzwischen viele bekannte Charaktere gehören, hat einen tollkühnen Plan entwickelt, um den Krieg zu beenden. Aber auch der Suchtrupp, bestehend aus Kaygon, Bihyung und Tinahan ist noch immer auf Reisen und sie geben ihr bestes, um die Verkörperungen aller Gottheiten zusammenzubringen, um mit ihrer Hilfe die Göttin der Nagas zu befreien und so den Krieg zu beenden.Königin Riesentiger und ihre königliche Garde aus Duokxinis weigern sich allerdings auch, untätig zu sein, auch wenn es Samo Peys Untergebenen so am liebsten wäre.Von allen Seiten streben also wichtige Charaktere nach Hatengrazu, um dort zum großen Finale zusammenzukommen.Dabei gibt es noch allerlei Überraschungen und Wendungen, die Einiges nochmal in einem ganz neuen Licht darstellen.Mein FazitEin absolut würdiges Ende für eine großartige Reihe. Ich hoffe wirklich sehr, dass die 8 Bände umfassende Nachfolgereihe ebenfalls auf Deutsch veröffentlicht wird.