»Man kommt dabei kaum vom Fleck, aber das Schwimmen mit Frank ist ein Genuss. « Peter Kümmel, DIE ZEIT, 5. 10. 26
»Eines sollte dieses dünne Büchlein auf jeden Fall bewirken: sich wieder einmal mit Fords nach wie vor beeindruckendem Werk auseinanderzusetzen. « Konrad Holzer, Buchkultur, 2. 10. 26
»Richard Ford gehört zu den großen amerikanischen Erzählern. In seinem klugen Essay reflektiert er sein eigenes Schreiben und was Literatur ausmacht. « Christiane von Korff, Bücher-Magazin, 2. 10. 26
»Bei Ford wiegt jedes Wort schwer, ohne dass es zur Last wird. « Bernd Melichar, Kleine Zeitung, 26. 9. 26
»Er konnte, als Legastheniker, am Anfang nicht mal richtig lesen. Und wurde doch zu einem der großen amerikanischen Autoren unserer Zeit. « Nürnberger Nachrichten, 30. 9. 26
»Eine absolute Bereicherung. . . Für Menschen, die Richard Ford noch nicht gut kennen, könnte es als Einstiegsdroge funktionieren. « Anton Thuswaldner, ORF1, 23. 9. 26
»Der Text ist hochelegant geschrieben, man rast richtig durch die Seiten, durch die Assoziationen und Lebensstationen des Autors. Der schon mehrfach in dieser Zeitung für sein Können gelobte Übersetzer Frank Heibert liefert wieder ab. « Bernhard Heckler, Süddeutsche Zeitung, 25. 9. 26
»Gelungen ist er dann, wenn er die tiefe Ratlosigkeit der Lebenden erfasst. Also genau das, was Ford seit 50 Jahren mit jedem neuen Roman immer wieder neu bewiesen hat. « Birgit Schmitz, Rolling Stone, 25. 9. 26
» In einfachen Worten versucht keine Lebensbilanz zu ziehen, sondern plädiert in aller Bescheidenheit für offene Anfänge. « Jörg Magenau, rbb radio3, 15. 9. 26