
Einsichten über das Frausein von der einflussreichsten Feministin des 20. Jahrhunderts: ein Geschenk und ein literarisches Vergnügen!
Eine glücklich verheiratete und erfolgreiche Professorin, zunehmend beunruhigt darüber, wie vernarrt ihr Sohn in seine junge Partnerin und ihre weltlichen Werte
ist. Eine wohlhabende Frau, die, allein zu Hause in der Silvesternacht, in einer mitreißenden Tirade die Wut und Frustration eines ganzen Lebens herausschreit. Eine Heldin, deren inneres Gleichgewicht zerbricht, als sie erfährt, dass ihr Mann eine Affäre hat. Drei Geschichten, im Mittelpunkt je eine nicht mehr junge Frau, die sich einer unerwarteten Krise gegenübersieht. Die sich lange Zeit selbst belügt. Und die sehr deutlich preisgibt, was in dieser Welt für sie nicht stimmt.
Wie keine andere erzählt Simone de Beauvoir von Frauen so, wie sie in ihrer «weiblichen Bedingtheit» zu sein hatten. Sie verzichtet auf den erhobenen Zeigefinger. Genau deshalb haben uns ihre Geschichten heute noch so viel zu sagen.
«Außerordentlich intelligente Geschichten über den Verfall der Leidenschaft» The Sunday Times
«Witzig und extrem schlagfertig. . . Diese drei Frauen sind glaubwürdige Figuren, dargestellt mit einer ironischen Mischung aus Mitgefühl und Verzweiflung.» The Atlantic