»Die Kapitel reihen sich aneinander wie eine Punk-Platte mit Minuten-Tracks. Auch die Sätze sind kurz gehalten. Ein hämmernder Stil. Der Plot wird erzählt vor dem Hintergrund eines Sittenbildes im randständigen Australien der 1990er-Jahre. Das Buch besitzt eine hohe Glaubwürdigkeit in seiner Darstellung der sozialen Szenerie und den damit verbundenen psychischen Zwangslagen. Empfehlenswert. « Enno Stahl, Deutschlandfunk
»Sehr spannende Erzählperspektive mit tollem Twist. « Romana Ledl, ORF 2
»Wütend, laut, kraftvoll. « Hörzu
»Die Wir-Perspektive zieht einen ganz besonderen Klang nach sich. Bewegend, wie Kurt Cobain nach seinem Suizid für die drei Mädchen nicht mehr dieses Idol ist, sondern einfach ein weiterer Vater, der seine Tochter im Stich lässt. « Steffen Greiner, Deutschlandfunk Kultur Tonart
»Das Buch, das alle in diesem Sommer lesen sollten! Allan fängt die Tristesse des australischen Kleinstädtchens ebenso gut ein wie das rebellische Verhalten der Jugendlichen. « Thomas Coenen, Aachener Zeitung
»Mit ganz viel Verve erzählt Liz Allan von der Wut der Teenagerinnen, die nicht bereit sind, sich mit ihrem Schicksal abzufinden. Die ihre Freundinnenschaft (fast) bis Selbstaufgabe verteidigen und dabei mehr geben, als ihnen guttut. Eine Geschichte, die definitiv im Gedächtnis bleibt. « Bielefelder
»Kühn und temporeich. In schnörkelloser, poetischer Prosa wird man sofort mitgerissen von vier Nirvana-begeisterten Jugendlichen und ihrem verzweifelten Versuch, die Fesseln sozialer und wirtschaftlicher Armut zu sprengen. « Jury des Ned Kelly Award for Best Debut Crime Fiction
»Allans Geschichte über Armut, männliche Raubtiere und ihre Opfer ist überragend geschrieben. Einer der besten Krimis des Sommers, nein, des Jahres. « Christian Endres, Doppelpunkt
»Ein Debütroman auf die Zwölf. Klug, wütend und vielschichtig. Sein Herzstück ist die ungewöhnliche Erzählperspektive. « Robin Schneevogt, Papierstau Podcast
»Ein elektrisierendes Debüt, rauschend vor Wut und Sehnsucht. In Bloom erzählt davon, wie schwer es ist, seine Stimme zu finden, wenn niemand sie hört. Die Kleinstadt Vincent wird in all seiner kitschigen Bedrohlichkeit heraufbeschworen: von Haien bevölkerte Gewässer, knarrende Karussells, gewalttätige Männer, die zu Hause lauern. Der Roman zeichnet scharfsinnig die Bruchlinien von Armut und Entfremdung nach und zeigt, wie sie schutzbedürftige Menschen der Ausbeutung aussetzen. « Madeleine Feeny, The Guardian