Ein hochwertiger Bildband über die Faszination der nordischen Rauheit und das Leben im Nordatlantik. Hannes Becker kehrt seit seiner ersten Reise 2015 immer wieder auf die Färöer-Inseln zurück und hat über Jahre eine enge persönliche Beziehung zu diesem Ort entwickelt. In eindrucksvollen Fotografien und kurzen Texten erzählt er von Sturm, Stille und Licht, von der Beziehung zwischen Mensch, Land und Meer im Rhythmus der Jahreszeiten. Die Bilder fangen die Wildheit und Ursprünglichkeit des Nordens ein, die aktuell viele Menschen in ihren Bann zieht visuell stark, emotional und zeitlos. (Klappentext)
Was für ein Bildband. Er zeigt in vielen Facetten die raue Schönheit dieser Inselgruppe und des Atlantiks. Wer hat schon die Gelegenheit selbst dorthin zu reisen. Die Bilder sind ausdrucksstark, einmalig und sehr ansprechend. Die kurzen erklärenden Texte sind ausreichend. Es macht Spaß und Freude in dem Buch zu lesen und die Bilder auf sich wirken zu lassen. Ich wollte nur mal kurz reinlesen, bin aber hängen geblieben und habe fast eine ganze Nacht auf den Inseln verbracht. Ich roch z. B. das Meer, spürte den Wind, sah das Meer direkt vor Augen und lernte auch den Menschen dort kennen. Es war eine wunderbare Reise dorthin und ich werde das Buch sicherlich noch öfters zur Hand nehmen und darin versinken.