»Dieses Buch ist eine wunderbare Art, die eigene Lebenszeit zu verbringen. . . Man verlässt das Buch mit einem geschärften Blick. « Anne-Dore Krohn, rbb radiodrei, 15. 10. 26
»So liest sich Sterben wie eine absolut natürliche Fortsetzung zu Bodroži s Gesamtwerk, in dem die Autorin immer schon Grenzerfahrungen beschrieben hat, zwischen Ländern und Sprachen, in einer ebenso grenzgängerischen, poetischen Sprache, die ihre eigenen Setzungen stets mitbedenkt und die scheinbar immun ist gegen erzählerische Klischees. « Katharina Walser, Der Freitag, 15. 10. 26
»Das Unbegreifliche geistig lässt es sich nicht durchdringen; es muss durchlebt werden. Nichts anderes hat die Autorin in ihrem Dazwischenjahr getan. « Heike Kunert, DIE ZEIT, 5. 10. 2026
»Bodroži s Text beweist klug, dass das Bewusstsein von Endlichkeit das große Potenzial hat, Neues zu erschaffen. « Stefanie Jaksch, Buchkultur, 2. 10. 26
»Bodroži [ ] hat ein zartes, trauriges, tröstliches Buch geschrieben. Die Lektüre trifft uns im Innersten und bringt zum Klingen, was wir so erfolgreich verdrängen: Wir sind ja längst inmitten der Aufführung. « Melanie Mühl, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. 10. 26