Alex Capus wurde 1961 in der Normandie geboren. Die ersten fünf Lebensjahre verbrachte er bei seinem Großvater in Paris, bevor er dann mit seiner Mutter in die Schweiz zog. Alexander Capus studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie an der Universität Basel. Nach seinem Studium war er zunächst als Journalist und Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und bei der Schweizer Depeschenagentur tätig. Im Jahr 1994 veröffentlichte Alex Capus den Erzählband "Diese verfluchte Schwerkraft". Es folgten zahlreiche weitere Romane, Kurzgeschichten und Reportagen. Darunter "Léon und Louise", "Mein Nachbar Urs" und "Das Leben ist gut". Alex Capus gelingt es, in seinen Büchern Fakten mit Fiktion verschmelzen zu lassen. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt. Außerdem wurden ihm für seine schriftstellerische Arbeit bereits zahlreiche Preise verliehen, darunter den Literaturpreis Regiobank Solothurn sowie den Förderpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit hat Alex Capus die Romane des US- amerikanischen Autors John Fante übersetzt. Alex Capus lebt mit seiner Familie in Olten in der Schweiz.

Der neueste Roman von Alex Capus - Jetzt erhältlich!

Buch (gebunden)
Nach »Das kleine Haus am Sonnenhang« Alex Capus' neuer Roman über einen Gasthof und die Frage: Wie findet man innere Ruhe im Leben? In einem Schweizer Dorf an der Grenze zu Deutschland führt vor hundert Jahren der junge Wirt Arnold einen Gasthof. Bunte Vögel und düstere Gestalten überqueren die Grenze, manche kommen auch nachts und querfeldein. Am Stammtisch sitzen die Witzbolde aus dem Dorf. Eines Tages naht eine Fremde hoch zu Ross durch den Schnee. Ihr Name ist Betty. Arnold heiratet sie und bekommt mit ihr acht Kinder. Das Leben nimmt seinen Lauf, bis sich die älteste Tochter Clara 1933 in einen Schmuggler namens Hermann verliebt. Der bringt die Uniformierten auf beiden Seiten der Grenze gegen sich auf. Es kommt zum Drama - und das Dorf erhebt sich gegen eine Großmacht. Alex Capus ist ein Meister darin, aus historischen Stoffen große Romane zu machen.











