Für mich war ¿Riding the High¿ ein richtig starker dritter Band und wahrscheinlich sogar einer meiner liebsten Teile der Reihe.
Ein heißer Single Dad und eine spontane Hochzeit in Vegas? Sold! Ich muss sagen, an diesen Band waren meine Erwartungen noch ein Stück höher, wurden aber nochmal übertroffen. Lest selbst.Ginger mochte ich als Prota super gerne. Sie weiß, was sie will und lässt sich nicht einfach von anderen sagen, wie ihr Leben auszusehen hat. Gleichzeitig hat sie aber natürlich auch ihre eigene Geschichte und Unsicherheiten, die sie für mich als Charakter greifbar gemacht haben. Und Cole mein Baby ... Cowboy, Single Dad und dazu eine absolute Green Flag. Ich glaube meine Liste an book boyfriend's wächst und wächst immer weiter. Seine Beziehung zu seiner Tochter fand ich außerdem unglaublich süß und sie hat der Geschichte nochmal eine ganz andere, emotionale Seite gegeben. Cole und Ginger haben für mich richtig gut funktioniert. Aus einer spontanen Vegas-Hochzeit wird plötzlich eine Fake-Ehe. Die beiden haben sich so schnell in mein Herz geschlichen! Der Banter zwischen ihnen war urkomisch und ich fand es toll, dass trotz der Schwierigkeiten, Kommunikation statt fand.Das müsstet ihr nun längst wissen, ich liebe den Schreibstil von Paisley sehr. Ich bin wieder so schnell durch das Buch gekommen und konnte es wieder nicht aus der Hand legen! Und ich habe auch das Gefühl, je mehr ich von dieser Reihe lese, umso mehr möchte ich Teil davon sein!Fazit: Für mich war "Riding the High" ein richtig starker dritter Band und wahrscheinlich sogar einer meiner liebsten Teile der Reihe. Cole und Ginger haben mir richtig viel Spaß gemacht und das Buch war genau mein Ding.