Inhaltsverzeichnis
Die Hafenbautechnische Gesellschaft 1979/80. - Das römische Köln, sein Hafen und seine Seeverbindungen. - Die Anfange des römischen Köln. - Das Ubiermonument. - Köln Ballungszentrum im Rheinland. - Die Gründung der Colonia Claudia Ara Agrippinensium. - Rohstoffvorkommen im Umland von Köln. - Handwerk und Handel im römischen Köln. - Kölner Export. - Schiffahrtswege für den römischen Handel. - Der Hafen im römischen Köln. - Schrifttum. - Verkehrssicherung im Küstenvorfeld und auf Seeschiffahrtsstraßen. - Entwicklung der Schiffe, des Schiffsverkehrs und der Fahrwasserverhältnisse. - Verkehrssicherung im Küstenvorfeld. - Verkehrssicherung auf den Seeschiffahrtsstraßen. - Zentralanlagen für die Sicherung des Verkehrs. - Ausblick. - Schrifttum. - Zur Bemessung von Fahrwassern und Hafeneinfahrten für sehr große Seeschiffe. - Thema des Symposiums. - Problembeschreibung. - Grundsätzliche Lösungsmöglichkeiten. - Beispiele für die Planung von Hafenzufahrten und Hafeneinfahrten. - Zusammenstellung der zum Symposium eingereichten Beiträge. - Zusammenfassung. - Erinnerungen aus 40 Jahren Arbeit für den Strom- und Hafenbau und den Hamburger Hafen, 2. Teil, 1945/46 1963. - Vorwort des Verfassers. - Deutschlandpolitik der Alliierten 1945 1949. - Besatzungszeit und Neuaufbau der stadtstaatlichen Verwaltung. - Der Strom- und Hafenbau erfüllt wieder die ihm angestammten Aufgaben. - Grundsätzliches zum Wiederaufbau des Hafens. - Der Senat billigt die Wiederaufbauplanung des Strom- und Hafenbau (1947). - Wiederaufbau des Fischereihafens Hamburg-Altona (1946 1952). - Lebensbedingungen in Hamburg Ende der vierziger Jahre. - Senator Prof. Dr. Schiller (1948 1953). - Senator Plate (1953 1957). - Über raumsichernde Planungen in Hamburg. - Über raumsichernde Planungen in Cuxhaven. -Anmerkungen zur Stadtstaatlichkeit Hamburgs sowie zur innerbehördlichen Lenkung der Hafenbelange. - Bürgermeister Engelhard (1957 1966). - Sturmflut 1962. - Schlußwort. - Möglichkeiten und Probleme der Umstrukturierung älterer Seehafenanlagen. - Operational and Technical Development of Saudi Arabia s Ports. - Present Situation. - Saudi Arabia s Ports Sector at the Time of the Formation of the Saudi Ports Authority. - Creation of the Saudi Ports Authority. - Main Features of Saudi Arabia s Port Development During the Second Development Plan. - Construction Technology Used in Saudi Arabian Port Development. - Future Development of Saudi Arabia s Port Sector. - Conclusions. - Erfahrungen bei Planung und Bau von zwei schlüsselfertigen Hafenanlagen sowie einer Hafenerweiterung in Nigeria. - Allgemeines. - Projekt Apapa Wharf Extension III. - Tin Can Island. - Warri Port. - Zusammenfassung. - Häfen in Duisburg. - Geographische Lage; Überörtliche Verkehrsanbindung Duisburgs. - Gesamtdarstellung der Häfen und des Umschlages; Geschichtliche Entwicklung und Organisationsform der Duisburg-Ruhrorter Häfen AG. - Umschlag in den öffentlichen Duisburg-Ruhrorter Häfen. - Schiffahrtsbeziehungen; Schiffsverkehr. - Einrichtungen der Häfen. - Straßenverkehr; Eisenbahnverkehr. - Umschlags- und Lagereinrichtungen. - Strukturwandel im Hafen; Neuere Entwicklungen beim Umschlag. - Hafen als Standort fur Industrie und Handel. - Allgemeine technische Maßnahmen im Hafen. - Die Rheinsohlenerosion und ihre Auswirkungen. - Uferausbau; Teilgeböschtes Ufer; Technische Weiterentwicklungen im Uferbau der Duisburger Häfen. - Ausblick und Zusammenfassung. - Schrifttum. - Der Ausbau der Saar. - Vorgeschichte. - Saar-Pfalz-Rhein-Kanal. - Nutzen/Kosten-Untersuchungen. - Regierungsbeschluß und Verwaltungsabkommen. -Wasserwirtschaft und Geologie. - Entwurfsgrundlagen, Regelschiff, Querschnitt. - Staustufen. - Trassierung. - Häfen und Umschlagstellen. - Landespflege. - Bauausführung. - Die Anwendung von Kosten-Nutzen-Analysen bei Investitionen an Binnenschiffahrtsstraßen. - Problemstellung. - Grundsätzliche Methodik von Kosten-Nutzen-Analysen und ihre Anwendung im Verkehrswasserbau. - Beurteilungsverfahren für die wichtigsten Maßnahmen zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit im Verkehrswasserbau. - Anwendungsbeispiele im Wasserstraßennetz der Bundesrepublik Deutschland. - Schlußbetrachtung. - Der Schadensfall an der Unterführung Lüneburg/Nutzfelde des Elbe-Seitenkanals und Folgerungen. - Vorbemerkungen. - Allgemeines. - Örtliche Gegebenheiten. - Äußere Verhältnisse. - Dammbruch am 18. 07. 1976. - Untersuchungen. - Erklärung des Schadensereignisses und Folgerungen. - Schlußbemerkungen. - Sturmflutvorhersage-Verfahren für Küsten und Flüsse im Tidegebiet. - Zur Definition des Begriffes Sturmfluten . - Kriterien fur den Bedarf an Vorhersage-Verfahren. - Ansätze zur Durchführung von Vorhersagen. - Beispiele für heute in der Praxis verwendete Sturmflutvorhersage-Verfahren. - Weitere Entwicklung. - Schrifttum. - Der Sturmflutschutz im Hafen Hamburg nach der Sturmflut vom 3. Januar 1976: III. Konstruktion und Ausführungsbeispiele des privaten Hochwasserschutzes. - Einführung. - Besondere Probleme. - Konstruktionsrichtlinien. - Ausführungsbeispiele. - Schlußbemerkungen. - Umbau der Hafenschleuse Harburg. - Allgemeines. - Zur Geschichte der Harburger Hafenschleusen. - Entwurfsgrundlagen. - Binnenhaupt. - Düker. - Tor. - Schleusenkammer. - Schlußbemerkung. - Neue Seeschleusen in Westeuropa. Ansätze zu Planung, Entwurf und Berechnung. - Entwicklung der Seeschleusen. - Übersicht über nach 1945 inNordfrankreich, Belgien, in den Niederlanden, Großbritannien und in der Bundesrepublik Deutschland gebaute Seeschleusen. - Gründe fur Schleusenneubauten nach 1945. - Entwurfselemente fur neuzeitliche Seeschleusen. - Zielplanung. - Kostenermittlung von Seeschleusen. - Zusammenfassung. - Schlußbemerkung. - Schrifttum. - Register. - I. Verfasser- und Namenverzeichnis. - II. Orts- und Gewässerverzeichnis. - III. Sachverzeichnis.